Mamatalk: Von Sorgen, Ängsten und dem ersten Mal

Mamatalk: Von Sorgen, Ängsten und dem ersten Mal | 5hearts.de

Kurzer Hinweis: Es geht nicht um DAS erste Mal. Es geht um die ersten Male als Mama. Nur das hier keiner falsche Erwartungen hat.

Ich bin ein nachdenklicher Mensch. Schon immer gewesen. In meinem Kopf spiele ich viele Szenarien durch und denke über diverse was-wäre-wenn-Situationen nach. Manchmal würde ich meinen Kopf deswegen gerne ausschalten können. Nicht immer sind so viele Gedanken von Vorteil.

Seit ich Mama bin, kreisen meine Gedanken am meisten um den Lütten. Das ist nicht verwunderlich, da ich ja für ihn verantwortlich bin. Dafür verantwortlich, dass er genügend trinkt (Muttermilch), dass er gesund ist, dass es ihm gut geht. Dafür, dass er warm genug angezogen ist oder auch nicht zu warm (Blogbeitrag über die richtige Kleidungswahl). Das ist kein Problem, das mache ich gerne. Ich muss sagen, dass ich meine „neue“ Mamarolle liebe. Ich fühle mich wohl als Mama.

Das erste Mal – Sorgen einer Neu-Mama

Aber gerade weil ich das erste mal Mama geworden bin, gibt es natürlich auch viele „erste Male“. Das erste Mal einen wunden Po. Das erste Mal trockene Haut. Das erste Mal Milchschorf oder Kopfgneis (was ist es?). Das erste Mal der Verdacht auf Fieber. Und irgendwann das erste Mal richtig krank sein oder viele andere erste Male.
Bei jedem ersten Mal mache ich mir Sorgen. Bin unsicher, was dir richtige „Maßnahme“ ist. Möchte nicht zu viel machen, aber auch nicht untätig sein. Frage mich, ob ich zum Arzt gehen soll mit dem Lütten oder ob ich überreagiere. Ich möchte nicht zu den Panik-Mamas gehören, aber habe auch Angst, etwas zu verschleppen oder falsch zu handeln.

Mamatalk: Von Sorgen, Ängsten und dem ersten Mal

Hilfe und Ratschläge

Das Internet ist in solchen Momenten Fluch und Segen zu gleich. Man findet zwar viele Ratschläge und kann sich sicher sein, dass irgendjemand bereits vor einem das gleiche Problem hatte. Aber man findet auch häufig zu viele verschieden Ratschläge und fühlt sich dann irgendwie noch hilfloser als vorher. So geht es mir zumindest.

Ich habe das Glück, dass meine Mutter „vom Fach“ ist. Sie hat 40 Jahre im Krankenhaus auf den Wochenstation gearbeitet und kennt natürlich vieles. Sie ist zwar seit einem Jahr auf Rente (praktisch für die Kinderbetreuung), aber trotzdem ist ihr Wissen noch recht aktuell und rührt nicht von meiner Babyzeit vor 28 Jahren her. Das ist sehr praktisch und ich frage sie häufig um Rat. Am Ende muss ich natürlich trotzdem entscheiden und auf mein Bauchgefühl hören. Aber das sollten wir Mamas eigentlich immer. Ich glaube, das wir mit der Geburt auch eine sehr gute Intention entwickeln und instinktiv wissen, was „richtig“ ist.

Wie habt ihr euch am Anfang gefühlt? Habt ihr jemanden, der euch Ratschläge geben kann? Sucht ihr auch gerne mal im Internet nach Hilfe?

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Warum ich mich für unser Baby entschuldige

Warum ich mich für unser Baby entschuldige | 5hearts

Eltern tauschen sich aus. Eltern vergleichen auch gerne mal. Warum man sich da lieber frei von machen sollte, hat Katja letztens schon mal geschrieben.
Vom Vergleichen sind wir noch weit entfernt. Wir haben noch etwas Zeit, bis das mit dem Krabbeln und Brabbeln und so los geht.
Aber austauschen tun wir uns. Insbesondere ich. In den verschiedenen Kursen und wann immer ich mit einer Mutter zusammen sitze. Das Thema kommt unweigerlich aufs Schlafen und aufs Verhalten. Und wenn wir bei dem Thema sind, entschuldige ich mich meist direkt. Wenn ich erzähle, dass unser Kind mit gerade mal 2 Monaten bereits 7 Stunden in der Nacht schläft und tagsüber die meiste Zeit ein Sonnenschein und einfach zufrieden ist, ernte ich häufig skeptische – vlt. auch neidische – Blicke. Es tut mir Leid für die Eltern, die es anders erleben. Also entschuldige ich mich. Aber eigentlich kann ich da ja gar nichts für. Wir haben vielleicht einfach Glück gehabt, dass unser Sohn kein Geburtstrauma hat, kein Schreikind ist und irgendwie einen entspannten Schlafrhythmus gefunden hat. Und ich glaube, es denkt auch keiner, dass ich, bzw. wir Schuld haben. Aber mir ist es unangenehm. Wenn mir eine andere Mama erzählt, wie anstrengend ihre Nächte sind, hat sie mein Mitgefühl. Wenn ich mir ausmale, wie es wäre, wenn unser Kind die Hälfte des Tages (und der Nacht) schreien würde, wird mir ganz anders. Schon 5 Minuten schreien tun mir im Herzen weh.
Aber dann freue ich mich, dass ich es mir nur ausmalen kann und nicht erleben muss.

Wenn die Eltern entspannt sind, ist es das Kind auch?

Das höre ich immer wieder von verschiedenen Seiten.
Ja, wir sind entspannt. Ich war es schon in der Schwangerschaft. Aber ich hatte auch eine komplikationslose Schwangerschaft. Und dann hatte ich eine „schöne“ Geburt. Schön in Anführungszeichen, weil es natürlich trotzdem schmerzhaft war und anstrengend. Aber sie lief, wie eine Geburt laufen soll und ich bin sehr gut damit klar gekommen. Ich hatte auch keine Wochenbettdepression. Mal einen schlechten Tag und etwas Stimmungsschwankungen, aber das ging immer schnell wieder weg. Die Brüste machten mir etwas zu schaffen, aber auch das habe ich in den Griff bekommen. Ich habe die Zähne zusammen gebissen, weil ich stillen wollte. Und dafür habe ich die Schmerzen, die ich fast 8 Wochen lang hatte, in Kauf genommen. Und ja, jetzt ist es besser.
Trotz Schmerzen beim Stillen war ich entspannt. Ich habe nicht ständig drüber nach gedacht, ob ich etwas falsch mache. Wir haben einfach alles so gemacht, wie es uns richtig erschien. Wenn nötig, haben wir die Hebamme gefragt. Wenn wir etwas vor hatten oder irgendwohin eingeladen waren, kam der Lütte einfach mit. Wir machen da kein großes Tamtam drum. Man kann uns also durchaus als entspannte Eltern bezeichnen.
Aber das sind wir auch nur, weil wir einen guten Start ins Eltern sein hatten. Wenn die Geburt schon nicht so rund läuft oder die ersten Nächte mega anstrengend sind, ist es wahrscheinlich schwer entspannt zu bleiben. Also würde ich behaupten, dass es ein Teufelskreis sein kann. Und man nicht per se behaupten kann, dass die Eltern unentspannt sind, die kein „einfaches“ Kind haben. Es kommt dann eben eins zum anderen.

Wenn ich über die Zukunft nachdenke, habe ich etwas Respekt vor einem zweiten Kind (sollten wir denn eines bekommen)… Man hört ja häufig, dass das Zweite dann ganz anders ist.
Allerdings hoffe ich, dass ich dann auch wieder so entspannt an alles ran gehen kann und sich das wieder aufs Kind übertragen würde. Man weiß es nicht, ob es irgendwas bringt. Aber ich glaube einfach ganz fest dran.

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Wie wäre es #OhneHebamme? Was leistet eine Hebamme?

#ohneHebamme - Warum die Arbeit einer Hebamme wichtig ist

Dass Entscheidungsträger nicht immer die besten Ideen haben, dürfte kein Geheimnis mehr sein. Und das Thema, das aktuell im Raum steht, dürfte viele Frauen wütend und vielleicht auch ängstlich machen: Die Krankenkassen wollen die Beleghebammen abschaffen. Und auch generell werden den freien Hebammen eher Steine in den Weg gelegt, als dass ihre Arbeit wertgeschätzt wird. So zumindest mein Eindruck.
Die Perlenmama ruft daher zu einer Blogparade auf. Unter dem Hashtag #OhneHebamme soll auf die Problematik aufmerksam gemacht werden. Da nehme ich doch gerne teil.

Es geht bei der aktuellen Thematik zwar um Beleghebammen, aber die sind bei uns auf dem Land leider eh kaum noch zu finden. Ich finde es trotzdem wichtig, die Hebammenarbeit hervor zu heben. Ich möchte daher schreiben, wo Hebammen bisher für mich unersätzlich waren.

Meine Hebamme & die Vorbereitung

Nach dem mir meine Frauenärztin bestätigt hatte, dass ich schwanger bin, habe ich mich relativ zeitnah auf die Suche nach einer Hebamme gemacht. Wir leben in einer Kleinstadt und leider gibt es hier bereits nicht mehr allzu viele Hebammen. Ich hatte Glück und habe eine gefunden, die mir direkt sympathisch war und dazu auch noch von einer Freundin empfohlen wurde. Nach dem Kennlerngespräch habe ich sie direkt „gebucht“, damit sie sich einen Platz für mich frei hält.
Hier in Aurich gibt es einige freie Hebammen, die zusätzlich noch eine Viertelstelle im Kreissaal haben. Soweit ich weiß, hat das versicherungstechnische Gründe. So auch meine Hebamme. Das hat in meinen Augen den Vorteil, dass sie Geburten live miterlebt und nicht nur aus der Theorie weiß, wie es ablaufen kann.

Praktischerweise konnte ich bei ihr auch den Vorbereitungskurs machen. Nach den 7 Terminen fühlte ich mich bestens vorbereitet auf die Geburt. Ich würde auch jeder Schwangeren ans Herz legen, einen Vorbereitungskurs zu besuchen. Insbesondere beim ersten Kind. Es gibt doch so einige Punkte, bei denen man sich sicherer fühlt, wenn man mit jemandem drüber gesprochen hat.
Wann immer ich während der Schwangerschaft Fragen hatte, konnte ich meine Hebamme kontaktieren und bekam Antwort und gute Tipps.

Die Begleitung unter der Geburt

Als es dann soweit war und wir in den Kreissaal gefahren sind, haben wir an dem Tag zwei Schichtwechsel mitgemacht. Zum Glück waren wir da noch nicht in der heißen Phase. Als es bei uns dann los ging, war die Nachtschicht gerade frisch angetreten und der Trubel im Kreissaal hatte sich gelegt. Von der Hektik am Nachmittag war abends nichts mehr zu spüren. Ich war daher sehr froh, dass unser Sohn sich bis dahin Zeit gelassen hat.

Es ist, denke ich, bekannt, dass die 2-3 Hebammen und 1 Ärztin ganz schön zu tun haben, wenn alle Kreissääle voll sind. Wir hatten aber eine ruhige Nacht und so hatte ich die volle Aufmerksamkeit von einer Hebamme. Ich kannte sie vorher nicht, fühlte mich bei ihr aber gut aufgehoben. Aber ich weiß, dass das reines Glück war. Hätte die Hebamme neben mir noch weitere Geburten begleiten müssen und häufiger den Raum verlassen, wäre das wahrscheinlich anders gewesen. So hatte ich aber eine „gute“ Geburt und fühlte mich wohl. Wäre es eine mir bekannte Hebamme gewesen, wäre es evtl. noch schöner gewesen, aber durch die 1 zu 1 Betreuung kam es nah an eine Beleghebamme ran. Und das würde ich mir für jede Frau wünschen.

Wie wäre es ohne Hebamme?

Wie schrecklich muss es sein, wenn man sich unter der Geburt allein gelassen und verloren fühlt? Keine erfahrene Hebamme an der Seite, die einem beisteht und Hilfestellung bietet? Die einen anspornt, weiter zu kämpfen, wenn man meint, nicht mehr zu können? Die nur das beste für Mutter und Kind im Sinn hat und die Wünsche respektiert?
Ich möchte es mir nicht ausmalen.

Die Nachsorge

Hebammenarbeit ist extrem wichtig. Sei es die Geburtsvorbereitung, die Begleitung unter der Geburt oder auch die Nachsorge. Ohne meine Hebamme hätte ich mich im Wochenbett sehr verloren gefühlt. Es tat gut, dass jemand nach uns geschaut hat und die ganzen Fragen beantworten konnte. Jemand vor dem man sich nicht schämen brauchte, dass man etwas vielleicht noch nicht weiß oder wieder vergessen hat. Jemand der für jede Situation einen Tipp auf Lager hatte.

Wie sieht die Zukunft aus?

Ich kann nur hoffen, dass die Entscheidungsträger wach gerüttelt werden und die Arbeit der Hebammen wieder mehr wert geschätzt werden. Es kann nicht deren Ernst sein, dass Frauen künftig auf den Beistand der Hebammen verzichten sollen. Oder dass es noch schwieriger wird, eine Hebamme zu finden, weil die Kosten für die Versicherung zu hoch sind oder die Bezahlung nicht angemessen ist.

Hier bei uns vor Ort formiert sich gerade eine Gruppe unter dem Dach von Mother-Hood e.V.. Gemeinsam mit meiner Freundin werde ich zum nächsten Treffen gehen und hoffe, dass wir da etwas unterstützen und so etwas bewirken können. Je mehr Leute sich da beteiligen, desto mehr Aufmerksamkeit bekommt das Thema.

Wie sind deine Erfahrungen mit oder ohne Hebamme?

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Mamatalk – Die ersten 4 Wochen mit Baby

Mamatalk - 4 Wochen mit Baby

Es ist kaum zu glauben, aber unser Sohn ist heute nun bereits 4 Wochen alt. Einen ganzen Monat sind wir also schon zu dritt. Es ist irgendwie noch etwas unwirklich für mich.

Wie geht es uns?

Die Frage wird natürlich sehr häufig gestellt und meistens sind sowohl der Gesundheitszustand als auch die emotionale Lage gemeint. Und in beiden Bereichen geht es uns wirklich sehr gut.
Ich habe die Geburt gut überstanden und die Schmerzen haben schnell nachgelassen. Unser Sohn ist kerngesund und entwickelt sich prächtig. Er hat schon ordentlich zugenommen, was dafür spricht, dass das Stillen für ihn gut klappt. Für mich ist es noch recht schmerzhaft, aber ich hoffe, dass sich das auch bald legt. Morgen steht die U3 an und wir sind gespannt, was der Kinderarzt dann sagt. Meine Hebamme ist bisher aber sehr zufrieden mit ihm.

Überraschenderweise wurde ich von allzu emotionalen Momenten verschont. Klar, ab und an gehen mal die Hormone mit mir durch und mir sind auch ein paar mal wegen Kleinigkeiten die Tränen gekommen, aber im Großen und Ganzen hatte ich schlimmeres erwartet. Keine Ahnung warum. Wahrscheinlich weil man überall davon liest, dass Mütter in der Wochenbettzeit grundlos heulen oder depressiv werden. Das mag es häufiger geben, als man meint, aber ich bin wohl ein anderer Typ.
Hinzu kommt, dass mein Mann die 4 Wochen auch Zuhause war und mir den Haushalt komplett abgenommen hat. Ich konnte mich also voll auf meine neuen Aufgaben als Mama konzentrieren. Diese Möglichkeit haben auch nicht viele, daher weiß ich das sehr zu schätzen. Auch dass wir die Zeit zu dritt genießen und schon einiges an Besuch empfangen konnten, war sehr schön.

Wie läuft mein neuer Alltag?

Nun schon von „Alltag“ zu sprechen ist wohl etwas zu früh. Da mein Mann noch frei hatte, war es ja eher wie Urlaub… Der Alltag für mich wird sich wohl in den nächsten Wochen finden.
Die erste Zeit haben wir viel „ausgeschlafen“ – heißt gerne mal länger als bis 9 Uhr im Bett verbracht. Ich muss die Nacht natürlich ein paar Mal hoch zum stillen, aber danach kann man sich ja immer gut wieder hinlegen. Beim morgelichen Stillen konnte ich aus meinem Sessel häufiger den Sonnenaufgang bewundern. Herrlich.

Mamatalk - Ausblick beim Stillen - Sonnenaufgang Ostfriesland

Im Moment organisiert der Alltag sich um die Bedürfnisse des Lütten drum zu. Wenn wir einen Termin haben, fange ich ca. eine dreiviertel Stunde vor dem geplanten Aufbrauch an, ihn vorzubereiten. Stillen, wickeln und alles zusammen packen. Ich denke, da wird irgendwann mehr Routine rein kommen, aber bis dahin plane ich lieber genug Zeit ein. Bisher haben wir es immer pünktlich aus dem Haus geschafft. 😉

Bis jetzt hat mein Mann den Haushalt geschmissen, aber ab nächster Woche werde ich auch wieder mehr machen (müssen). Grundsätzlich denke ich auch, dass das ohne große Probleme möglich sein sollte. Ich muss nur meinen Rhythmus finden. Wenn der Lütte Nähe braucht, werde ich auf die Babytrage zurück greifen, die wir hoffentlich bald haben. Außerdem haben wir eine Babywippe, die sich gut als transportable Ablage eignet. Im Erdgeschoss nutze ich auch gerne den Kinderwagen um ihn von Raum zu Raum mitnehmen zu können, wenn er schläft. Da wir noch kein Babyphone haben und die meisten Türen geschlossen halten, kann ich so sicherstellen, dass ich ihn höre, wenn etwas ist.

Uns geht es also sehr gut. Danke auch für die ganzen Glückwünsche, die uns auf verschiedenen Wegen erreicht haben! Wir freuen uns über jedes liebe Wort.

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Die großen Dinge im Leben sind manchmal nur ganz klein. Unser Sohn ist da!

Februarbaby - Babyhand - Geburt

Am 23. Februar 2017 um 23:55 Uhr hat unser Sohn das Licht der Welt erblickt. 3 Tage vor dem errechneten Termin und nur 52cm groß und 3020g schwer. Unser ganzer Stolz.

Das ist auch der Grund warum die letzten beiden Wochenrückblicke ausgefallen sind und auch keine anderen Beiträge mehr erschienen sind. Ich habe eigentlich 3 Posts fertig liegen, aber die muss ich nun noch mal überarbeiten, weil ich meine Erfahrung von der Geburt mit einfließen lassen möchte. Das wird also noch etwas dauern. Mit der Zeitplanung hat es der Kleine nämlich nicht so. Er hat zwar seine Schlafphasen, aber ab und an muss Mama die zum Essen oder auch zum ausruhen nutzen. Noch ist der Papa zwar auch zuhause und übernimmt viele Aufgaben, aber man merkt trotzdem, dass die Uhr mit Baby anders tickt.

Im Moment schwankt der Kleine zwischen schlafen im Bett/Laufstall/Kinderwagen und Mamas oder Papas Brust. Wenn man Glück hat, schläft er seine 2-3 Stunden friedlich durch. Aber man merkt auch, wenn ihn etwas quält und dann braucht er die Nähe und möchte lieber rumgetragen werden. Auch sein Hunger ist anscheinend kaum zu stillen. Die Milchbar bietet einen 24h-Service.

Bloggen mit Baby…

Februarbaby - Mamablogger - Bloggen mit Baby

So sieht es zwischendurch aus, wenn ich mit Baby am Schreibtisch sitze. Tippen ist so nicht. Aber zumindest kann ich Blogbeiträge lesen und Videos schauen. Oder shoppen. Amazon Prime hat sich in der ersten Woche schon mehr als bezahlt gemacht. 😉

Wir sind nun seit einer Woche zuhause und genießen jeden Tag. Das Stillen klappt immer besser (auch wenn es noch recht schmerzhaft für mich ist) und beim Wickeln werden die Handgriffe auch routinierter. Als wir nach Hause durften, haben wir erst mal die Oma losgeschickt, damit sie noch ein paar kleine Klamotten kauft. In Gr. 50 hatten wir nämlich (fast) nichts da. Und in Gr. 56 versäuft er komplett. Sieht zwar auch süß aus, ist aber etwas doof. Vorallem wenn die Shirts dann sogar von den Schultern rutschen oder die Füße nicht mal in den Kniekehlen der Strampler ankommen.
Aber auch das wird bald vorbei sein. Er wächst ja schließlich und legt ordentlich zu. Die Hebamme ist mit seiner Gewichtsentwicklung mehr als zufrieden.

Februarbaby - I'm the new one

Gib mir noch etwas Zeit mich an den neuen Mama-Alltag zu gewöhnen und dann werden bald die nächsten Blogartikel zu den verschiedenen Themen folgen. Unser Sohn hat nun eindeutig Priorität und der Rest wird drumzu geplant.

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