Ich fahre nach Berlin… ohne Baby. Darf ich mich freuen?

Ich fahre nach Berlin... Ohne Baby.

Übernächstes Wochenende geht es für mich nach Berlin zur BLOGST. Ich freue mich sehr darauf, aber mir ist auch etwas flau im Magen – denn ich fahre ohne Baby. Der Monsieur bleibt mit dem Liebsten Zuhause. Ich werde 2 Nächte in Berlin bleiben. Und ich habe keine Ahnung, wie es (gefühlstechnisch) wird.

Geplant war es ursprünglich anders

Als die Tickets für die BLOGST verkauft wurden (das war irgendwann Anfang des Sommers), hatten wir geplant, zu dritt nach Berlin zu fahren. Freitags hin und Montags zurück. Berlin sind immerhin ca. 6 Stunden Autofahrt von uns aus. Der Liebste hätte am Samstag und Sonntag dann mit dem Monsieur Berlin unsicher gemacht und ich hätte an der BLOGST teilgenommen. So meine Theorie.

Nüchtern betrachtet und einige Hotelübernachtungen später, ist die Idee nicht mehr die Beste. Der Monsieur schläft die erste Nacht im Hotel fast gar nicht. Wir folglich auch nicht. Außerdem hat er mittlerweile seine sehr festen Rituale, die größere Ausflüge schwer machen. Dazu kommt noch die recht lange Autofahrt, die sicher auch kein Geschenk ist, wenn der Monsieur kaum schläft. Er ist ja inzwischen doch recht mobil und will sich bewegen. Der Liebste würde auch nur mir zur Liebe mitfahren. Von Berlin hätte er nicht wirklich was. Allein unterwegs ist auch irgendwie doof. Alles in allem also wohl doch eine etwas doofe Idee.

Beim Ticketkauf hatte ich noch den Gedanken im Hinterkopf: „Wo ich hingehe, muss der Monsieur auch hin“ – wegen dem Stillen. Das hat sich nun seit letzter Woche erledigt. Wir haben abgestillt. Und da kam mir auch der Gedanke, dass die Männer sicher mehr davon hätten, wenn sie Zuhause bleiben und sich hier eine feine Zeit machen. Die Omas und Opas besuchen und den gewohnten Alltag beibehalten.

Ich habe auch mal kurz drüber nachgedacht, doch nicht zu fahren. Aber der Liebste wusste wie sehr ich mich drauf gefreut habe und wie unbedingt ich ein Ticket haben wollte und hat mich überzeugt.

Jetzt fahre ich ohne Baby nach Berlin.

Das Hotelzimmer war schnell wieder auf ein Einzelzimmer umgebucht und eine Nacht verkürzt. Ich habe mir passende Zugverbindungen rausgesucht und dank einem Hinweis in der BLOGST-Gruppe mithilfe von Toffifee pro Fahrt 15€ gespart. Das lohnt sich echt mal. Nun werden mich meine beiden Männer Freitag Vormittag zum Bahnhof bringen und mich verabschieden. Ich hoffe, mir kullert keine Träne über die Wange. Ich bin neuerdings so sentimental.

Dann habe ich 4,5 Stunden Zugfahrt mit zweimal umsteigen vor mir und bin gegen halb 4 hoffentlich in Berlin.

Über die BLOGST-Gruppe habe ich eine andere Bloggerin gefunden, mit der ich mich für abends verabredet habe. Wir wollen uns gemeinsam mit weiteren Bloggerinnen etwas zu essen suchen bevor es dann zum Get-Together geht. Ich hoffe ein wenig auf Sushi. Das Get-Together ist praktischerweise im Motel One, in dem die meisten Teilnehmer auch schlafen.

Samstag und Sonntag sind voll gepackt mit Workshops und Vorträgen. Ich freue mich auf viel neuen Input und hoffentlich ein paar nette Unterhaltungen.

Sonntag Nachmittag werde ich mich schon eine Stunde vor dem offiziellen Ende unauffällig aus dem Staub machen. Die spätere Zugverbindung wäre mal eben 30 € teurer gewesen. Und noch eine Stunde später wäre die letzte Möglichkeit überhaupt noch nach Hause zu kommen. Wenn dann ein Zug Verspätung hat oder ausfällt, wäre ich in Hamburg oder Bremen gestrandet. Das muss ich nicht haben.

So bin ich dann planmäßig gegen halb 9 am Bahnhof in Leer und mein Vater holt mich ab. Meine Männer warten dann Zuhause auf mich. Dann kann der Monsieur wie gewohnt schlafen gehen.

Wird es klappen?

Soweit die Planung. Ich werde nach dem Wochenende sicher berichten, wie es war und auch, wie ich mich gefühlt habe. Der Liebste bekommt den Auftrag, mir regelmäßig Fotos zu schicken. Ich hoffe, meine Sehnsucht wird nicht zu groß und ich kann das Wochenende trotzdem genießen. Und ich bin gespannt, wie der Monsieur drauf sein wird, wenn ich 3 Tage nicht da bin.

Ich mache mir keine Gedanken, dass der Liebste das nicht hinbekommt. Nein, da bin ich wirklich ganz unbesorgt. Mein Mann ist da alles andere als hilflos. Er macht ja auch so sehr viel mit dem Monsieur und die Pflege ist absolut kein Problem. Für die Mahlzeiten schreibe ich ihm ein paar Eckdaten auf – wann er welchen Brei bekommt und so. Da habe ich mich bisher zu 95% drum gekümmert, weil der Liebste ja nun mal arbeiten geht und zu den Mehlzeiten nicht immer anwesend ist. Aber auch das wird kein Problem. Der Monsieur guckt sich nur sehr häufig nach mir um. Zumindest wenn ich mit im Raum bin. Ich hoffe, dass er unter meiner Abwesenheit nicht leidet. Ein paar Stunden kennt er. Aber 3 Tage wird sicher einer Herausforderung.

Bin ich eine Rabenmutter, weil ich mich darauf freue?

Ich mache mir zwar ein paar Gedanken, wie es mir emotional gehen wird und wie es mit der Sehnsucht sein wird, aber irgendwie freue ich mich auch sehr auf das Wochenende.
Es heißt doch auch überall, dass man sich selbst nicht vergessen soll, wenn man Mutter, bzw. Eltern wird. Und da ist ja auch etwas Wahres dran. Vielleicht wird es mir einfach ganz gut tun, wenn ich 3 Tage lang nicht zuerst an den Monsieur denken muss, sondern nur an mich.
Hoffentlich klingt das nun nicht komisch? Aber die letzten 8 Monate war ich nicht länger als mal 6 Stunden vom Monsieur getrennt. Ich genieße die Zeit mit ihm. Meistens. Aber ich glaube, so ein Wochenende ohne Baby kann auch mal gut tun oder?

Hast du Tipps für mich?

Bist du schon mal ohne Baby verreist und hast Tipps für mich? Oder magst erzählen, wie es dir ohne Baby ging? Gönnst du dir auch mal eine Mama-Auszeit?
Ich bin gespannt.

 

Weiterlesen

8 Monate Baby – wie unser Sohn sich entwickelt

8 Monate Baby - wie unser Sohn sich entwickelt

Das Zeitmanagement ist im Moment nicht so meines. Das Monatsupdate ist schon etwas überfällig… Wird aber genau wie das letzte auf den 23. zurück datiert. Der kleine Monk in mir fühlt sich besser, wenn alle Updates den 23. als Datum haben.

8 Monate Baby – was kann unser Sohn?

Er robbt wie ein Weltmeister. Immer häufiger geht er in den Vierfüßler und wackelt vor und zurück. Auch einen Arm löst er immer wieder vom Boden. Aber dann lässt er sich meist wieder auf den Bauch rutschen und robbt wieder los. Aber er trainiert auf jeden Fall jeden kleinen Muskel. Er klettert über alles rüber, was wir ihm in den Weg legen. Sei es eines unserer Beine, wenn wir mit ihm auf dem Boden sitzen oder auch Kissen oder ähnliches. Auch den Papa-Berg (er zieht sich auf den Bauch hoch) erklimmt er gerne. Er greift mittlerweile nach höher liegenden Gegenständen.
Erstaunlicherweise hat er noch nicht wirklich probiert, irgendwelche Schranktüren oder Schubladen auf zu machen. Bin gespannt, wann das los geht. Bisher haben die anscheinend noch nicht sein Interesse geweckt.
Aus dem Vierfüßler oder wenn er sich an irgendwas hochzieht, hat er es schon ein paar Mal ins sitzen geschafft. Bisher noch leicht schief und nicht lange – aber nun ja. Auch das will ja geübt werden.

8 Monate – Beschäftigung mit dem Baby?

Man merkt definitiv, dass er zunehmend mehr Aufmerksamkeit einfordert. Ich befürworte es, wenn man die Kinder, die sich gerade beschäftigen, einfach machen lässt. Nicht ansprechen, nicht aus ihrer Welt und ihrer Faszination rausholen. Er hat diese Momente auch immer wieder. Aber er verlangt auch nach meiner (ungeteilten) Aufmerksamkeit. Ja, ich muss mich manchmal ermahnen, dann das Smartphone wegzulegen. „Noch eben schnell…“ – ihr kennt das, oder? Aber ich liebe es, mit ihm auf dem Boden zu sitzen, Türmchen zu bauen, die er umschmeißen oder Deckel zu sortieren, die er wieder auskippen kann. Es sind die Alltagsgegenstände, die er immer wieder spannend findet. Die leere Pflegetücherbox, die abgewaschenen Deckel von den Babygläsern, Tupperschüssel oder leere Küchenrolle. Aber natürlich werden auch die „pädagogisch wertvollen“ oder speziell für Babys gedachten Spielzeuge benutzt. Die bunte Mischung machts.
Für Weihnachten und Geburtstag habe ich bei amazon schon eine Baby-Liste angelegt mit einigen Kleinigkeiten, die ich nett finden würde. Überwiegend Holzspielzeug oder Bücher. Aber grundsätzlich sagen wir allen, dass sie es bitte nicht übertreiben sollen. Maximal jeder eine Kleinigkeit (Großeltern, Paten). Wir wollen nicht, dass er sich irgendwann gar nicht mehr entscheiden kann, womit er spielen soll. Mal sehen, wie wir das umgesetzt bekommen.
Habt ihr noch Must-have-Spielzeuge? Was bekamen eure Babys zum ersten Geburtstag oder zum ersten Weihnachten?

Mein Mann hat vor einer Woche einen Spiegel in der Krabbelecke montiert. Vor dem liegt oder kniet der Monsieur auch immer wieder und beobachtet sich, uns oder was so um ihn rum passiert. So einen Spiegel hätte ich gerne schon viel eher gehabt, aber ich hoffe, dass er auch jetzt noch etwas Freude daran hat.

8 Monate – Baby-Entwicklung

Gewicht: ca. 8,3 kg
Größe: ca. 73 cm
Zähne: 2 + 4 in Sicht

Beim letzten Update schrieb ich noch, dass ich glaube, dass die oberen Zähne unterwegs sind. Nun weiß ich es. Alle 4 vorderen Zähnen scheinen mehr oder minder zeitgleich kommen zu wollen. Der rechte Schneidezahn sowie der linke Eckzahn sind schon durch gebrochen. Die anderen beiden blitzen unter dem Zahnfleisch hervor. Kein Wunder, dass es ihn zwischenzeitlich so gequält hat.
Gewickelt wird wie gehabt mit den Windeln von Lillydoo in Größe 4. Leider ist es mittlerweile so, dass ich nachts einmal wickeln muss. Ansonsten ist morgens der Body feucht. Durch die Flaschennahrung trinkt er wohl mehr als sonst beim stillen und folglich sind die Windeln auch nasser. Aber irgendwann wird sich das nächtliche Trinken sicherlich auch einpendeln. Mal schauen.
Klamotten trägt er nun überwiegend in Größe 74. Die Bodys sind noch 68, aber auch die werden wir nun umstellen. Irgendwann werden die auch immer zu knapp. Ich habe den Fehler gemacht und auch in 74 noch mal Wickelbodys gekauft. Das wird ein Kampf. Bis vor kurzem war ich noch absolut überzeugt von dem Wickelprinzip. Aber seit kurzem turnt der Monsieur nun auch auf dem Wickeltisch extrem rum und das Schließen von 8 Druckknöpfen ist wirklich eine Herausforderung.

8 Monate – wie ist es mit dem Schlafen?

Ganz gut, würde ich sagen. Zumindest ist es für mich so, wie es ist, in Ordnung. Er geht derzeit zwischen 19 und 20 Uhr ins Bett (meist gehen wir um 19 Uhr hoch und machen ihn langsam fertig. Außer man ist mal auf Besuch oder so.) und bekommt beim hinlegen noch eine kleine Flasche Pre-Nahrung. Wenn wir ins Bett geben, nehme ich meine „Flaschenstation“ für die Nacht mit hoch. Zwischen 22.30 und 24 Uhr meldet er sich und bekommt eine große Flasche Pre-Nahrung. Dann schläft er ca. 4 Stunden und wird gegen 4 Uhr gewickelt und bekommt noch mal eine kleine etwas verdünnte Flasche. Letztere möchte ich mich der Zeit aus schleichen, in dem sie immer dünner wird. Dann schläft er noch mal ca. 3 Stunden und ich stehe um kurz nach 7 mit ihm auf. Damit komme ich derzeit sehr gut klar.
Manchmal hat er nachts aber auch eine Wachphase. Das ist dann wiederum etwas anstrengend. Wenn er einfach nur wach und gut gelaunt ist, lasse ich ihn in seinem Bett einfach etwas spielen und er schläft wieder ein. Wenn er quengelig ist, trage ich ihn rum. Je nach dem.

Vormittags braucht er meist einen 15-minütigen Powernap (auf meinem Arm). Mittags schläft er ein bis zwei Stunden und nachmittags macht er auch noch einen kleinen Powernap. Diese kurzen Nickerchen braucht er irgendwie, damit er beim Essen nicht verdreht ist. Daher lassen wir ihn. Wenn er die Schläfchen mal nicht bekommt, weil wir unterwegs sind, merkt man das meistens auch.

8 Monate – wie läuft es mit der Beikost?

Die 3 Standard-Breimahlzeiten sind recht verlässlich eingeführt. Mittags gibt es Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei (und Variationen) + etwas Obstbrei. Nachmittags einen Getreide-Obst-Brei und abends einen Getreide-Milch-Brei mit ein paar Löffeln Obst. Die beiden Getreide-Breie werden meist begeistert gegessen. Der Gemüsebrei am Mittag ist nicht ganz so hoch im Kurs. Kommt auf die Tageslaune an.
Zu den Breimahlzeiten gibt es immer mal wieder Gurke oder Mini-Reiswaffeln. Und demnächst möchte ich ihm auch mal etwas Brot mit Butter oder andere Gemüsesorten anbieten.
Nächsten oder übernächsten Monat würde ich die Milchflasche am Vormittag auch gerne durch einen Brei oder eben Brot ersetzen. Mal sehen, wie er das annimmt.

8 Monate Baby - wie unser Sohn sich entwickelt

Noch mehr Entwicklungsberichte?

Falls euch die ganzen Entwicklungsschritte interessieren, könnt ihr euch gerne noch die anderen Beiträge anschauen:
3 Monate Baby
4 Monate Baby
5 Monate Baby
6 Monate Baby
7 Monate Baby

Weiterlesen

7 Monate Baby – wie unser Sohn sich entwickelt

7 Monate Baby - wie unser Sohn sich entwickelt

Kaum zu glauben, aber die 2 Monate Elternzeit meines Mannes sind nun schon wieder vorbei. Und das bedeutet auch, dass der Monsieur bereits 7 Monate alt ist. Mir geht das irgendwie etwas zu schnell… 😉

7 Monate Baby – was kann unser Sohn?

In Sachen Fortbewegung haben wir einige Fortschritte gemacht. Vom Bauch wieder auf den Rücken drehen klappt mittlerweile ohne Probleme. Manchmal kugelt er sich mehrmals hintereinander und zieht die Decke, auf der er liegt, mit. Am Ende liegt er dann in Rollmops-Manier vor einem und freut sich.
Das Robben klappt nun auch wunderbar. Nichts ist mehr sicher vor ihm und mal kurz auf dem Boden liegen lassen und weggucken ist zu gefährlich. Er bewegt sich mühelos vorwärts und freut sich dabei wie verrückt. Ab und an drückt er den Po hoch, kommt aber noch nicht richtig in den Vierfüßlerstand. Mal sehen, ob er nächsten Monat dann krabbelt.
Beim Sitzen auf dem Schoß braucht er nur noch wenig Unterstützung.
Spielzeuge, die er haben möchte, nimmt er sich einfach. Liegen sie weiter weg, robbt er hin. Auch andere Gegenstände fixiert er und macht sich auf den Weg.
Die engere Familie erkennt er mittlerweile und fremdelt kaum noch. Die Omas und Opas können ihn nach kurzer „Ankommenszeit“ ohne Probleme auf den Arm nehmen und er strahlt sie freundlich an.

7 Monate – Beschäftigung mit dem Baby?

Jetzt wo er sich fortbewegt, bieten wir ihm seine Spielsachen immer in verschiedenen Ecken an. Wir legen ihm auch gerne mal Hindernisse (Kissen o.ä.) in den Weg, die er überwinden oder umgehen muss. Er hat sittlich Spaß und freut sich, wenn er da ankommt, wo er hin wollte.
Generell entdeckt er jetzt viele Sachen, die er eigentlich gar nicht sehen soll… Plötzlich ist alles interessant: Kabel, Schubladen, Mülleimer, die Katzen, Halsketten… Alles wird angefasst und richtung Mund gezogen um mal eben zu probieren…

7 Monate Baby - Entdecken der Halskette
Die Halskette habe ich übrigens vom Liebsten zum Geburtstag bekommen. Ich wollte gerne eine kurze Kette, die ich auch im Alltag tragen kann. Dafür sollte sie nicht zu filigran sein. Letztlich habe ich mich für die Kette mit Lebensbaum und verschiedenen kleinen Symbolen von Engelsrufer entschieden. Und ich bin sehr glücklich damit.

7 Monate – Baby-Entwicklung

Gewicht: 7,7 kg
Größe: ca. 70 cm
Zähne: 2

Ich glaube, die oberen Zähne sind unterwegs. Er zeigt immer mal wieder die typischen Zahnungsanzeichen. Aber noch kann ich nichts sehen.
Gewickelt wird immer noch mit den Lillydoos in Größe 4. Bei den Klamotten trägt er nun komplett Größe 68 und es passen auch schon einige Teile in Größe 74. Gerade erst habe ich den Kleiderschrank wieder etwas aufgeräumt. Es ist mir ja etwas peinlich, aber es gibt immer mal ein paar Teile, die zu klein sind, bevor wir sie überhaupt einmal angezogen haben. Entweder weil sie so versteckt lagen, dass wir sie nicht auf dem Schirm hatten oder weil sie irgendwie nicht zum Stil gepasst haben… *hust* Aber jetzt haben es die letzten geschenkten Teile und vorher gekauften Klamotten in die aktuelle Garderobe geschafft und künftig wird nur noch die nächste Größe im Schrank gelagert. Dann geraten hoffentlich nicht mehr so viele Teile in Vergessenheit.

7 Monate Baby - Entdecken der Halskette

7 Monate – wie ist es mit dem Schlafen?

Könnte besser sein. Der Monsieur ist im Moment erkältet und daher sei es ihm verziehen, dass er 3-4 mal die Nacht nach mir schreit… Aber so langsam könnte das mal etwas weniger werden… Wir verschieben aktuell seine Zu-Bett-Geh-Zeit etwas nach hinten. Bisher haben wir ihn immer um 18 Uhr hingelegt, aber gestern war es dann schon 19.30 Uhr und dadurch war die Nacht heute erst um kurz nach 7 statt um halb 6 vorbei. *yeah* Die Unterbrechungen bleiben aber die gleichen. Zwischen 22 und 23 Uhr, zwischen 2 und 3 und gegen 5 Uhr. Mit Stillen findet er dann meist recht schnell wieder in den Schlaf, aber eine Unterbrechung weniger wäre auch nicht schlecht…
Der Mittagsschlaf funktioniert mittlerweile auch ganz gut. Nach dem Essen lege ich ihn gegen 12.30 Uhr in sein Bett und meist schläft er 1 bis 2 Stunden. Das ist wirklich recht angenehm. Häufig macht er vor- und nachmittags noch einen Powernap von 15 Minuten. Mal sehen, wann das weniger wird…

7 Monate – wie läuft es mit der Beikost?

Geht so. Der Mittagsbrei läuft noch nicht so wirklich. Wir haben wohl noch nicht die passende Zeit gefunden. Um 12 Uhr ist er anscheinend schon zu müde und isst nur 3 Löffel. Danach schreit er fürchterlich. Wir wollen jetzt als nächstes probieren, den Brei entweder noch eher zu füttern oder ihn erst hinzulegen und danach zu füttern… Mal sehen, ob es das besser macht.
Der Abendbrei funktioniert eigentlich ziemlich gut. Es gibt einen Halb-Milch-Brei mit etwas Obstbrei (Gläschen) und davon isst er seine 200 Gramm meist ohne Probleme.
Das Wasser trinken läuft allerdings noch nicht so gut, wie es sein sollte. Ich habe mich noch nicht ganz dran gewöhnt, ihm das zwischendurch immer anzubieten. Aber wenn ich es ihm anbiete, kaut er auf dem Schnabel eher rum als dass er wirklich trinkt. Aus einem normalen Becher nimmt er auch nur ein paar Schluck und das meiste geht daneben. Irgendwie noch nicht so optimal. Mit Tee oder Saftschorle möchte ich eigentlich gar nicht erst anfangen. Ich bin der Meinung, wenn er nichts anderes als Wasser kennt, wird er das irgendwann auch gerne trinken. Aber reden wir da in einem Monat noch mal drüber…

Noch mehr Entwicklungsberichte?

Falls euch die ganzen Entwicklungsschritte interessieren, könnt ihr euch gerne noch die anderen Beiträge anschauen:
3 Monate Baby
4 Monate Baby
5 Monate Bab
6 Monate Baby

7 Monate Baby - wie unser Sohn sich entwickelt

Weiterlesen

6 Monate Baby – wie unser Sohn sich entwickelt

6 Monate Baby - wie unser Sohn sich entwickelt

Es ist August und heute ist der Monsieur schon 6 Monate alt. Der erste Monat der Elternzeit meines Mannes ist auch vorüber und wir hatten einiges um die Ohren. Wir haben die Zeit genutzt, um Freunde zu treffen, die wir teils schon länger nicht gesehen haben und wir waren zum ersten Mal mit Baby im Urlaub.

6 Monate Baby – Was kann unser Sohn?

Er fängt an zu robben! Er ist schon länger wie wild mit den Armen am rudern und macht den Eindruck als ob er wegfliegen möchte… In den letzten Tagen beobachten wir ihn immer wieder dabei, wie er sich kleine Stücke vorwärts arbeitet. Es ist eine Mischung aus schieben und ziehen, aber irgendwie bewegt er sich vorwärts. Ein paar Mal war es schon so, dass man nur kurz Kaffee holen gegangen ist und wenn man wieder zurück kam, lag er plötzlich einen Meter neben der Krabbeldecke… Manchmal kugelt er sich auch. Ab und zu gelingt es ihm nun, sich selbstständig vom Bauch wieder auf den Rücken zu drehen. Nicht immer, aber immer häufiger. Wir freuen uns dann immer mit ihm und hoffen, dass wir ihm zeigen, dass er das ganz toll macht.
Er brabbelt zunehmend mehr und gibt verschiedene Laute von sich. Seit kurzem nimmt er die Katzen auch immer mehr wahr und freut sich, wenn sie vorbei laufen.
Spielzeug (oder Essen), das auf dem Tisch vor ihm liegt, kann er schon ziemlich zielgerichtet greifen und führt es zum Mund.

6 Monate – Beschäftigung mit dem Baby?

Er liebt es, wenn er sich auf seiner Krabbeldecke frei bewegen kann. Daher legen wir ihn so oft wie möglich auf eben dieser ab. Manchmal einfach nur mit etwas Spielzeug drum rum, manchmal mit dem Dschungel drüber. Da er anfängt, sich vorwärts (oder seitwärts) zu bewegen, ist es manchmal am besten, wenn man ihn einfach etwas in Ruhe lässt und nur beobachtet. Spricht man mit ihm, lacht er uns begeistert an und strampelt wie wild. Aber ich bin großer Fan davon, dass er auch einfach mal für sich die Welt entdecken kann. Bekommt er etwas zu greifen – Spielzeug oder auch nur seine Socke -, dann wird dieses genau unter die Lupe genommen. Es ist einfach herrlich, ihn zu beobachten, wenn er sich auf etwas konzentriert.
Immer wieder sitzen oder liegen wir bei ihm auf dem Boden, reden mit ihm, singen oder feuern ihn an, wenn er damit kämpft, sich selbst wieder auf den Rücken zu drehen.

6 Monate – Baby-Entwicklung

Gewicht: 7,47 kg
Größe: 68 cm
Zähne: 2

Die ersten beiden Zähne sind da! Kurz nach dem letzten Monats-Update kam der erste Zahn durch. Wenige Tage später der zweite. Es sind die beiden unteren Schneidezähne. Ich bin gespannt, wann die oberen folgen. Meine Vermutung letztens, dass er sich mit den Zähnen quält, könnte also durchaus gepasst haben.
Er trägt mittlerweile Windeln in Größe 4. Ein 3er Paket habe ich nun zu Lillydoo zurück geschickt. Ich dachte erst, wir können die noch aufbrauchen, aber irgendwie saßen die plötzlich zu knapp.
Bodys trägt er noch in Größe 62. Die Hosen in 62 werden langsam zu kurz. Ich glaube, er hat recht lange Beine. Wird Zeit, wieder ein paar Teile zu bestellen… oder zu nähen. Mal gucken.

6 Monate Baby - wie unser Sohn sich entwickelt

6 Monate – Wie ist es mit dem Schlafen?

Es geht so. Gerade erst haben wir ein paar anstrengende Nächte hinter uns. Vorletzte Nacht wurde er stündlich wach. Da er nun seit 3 Wochen in seinem Zimmer schläft, musste dann einer von uns immer rüber gehen, ihn umdrehen (er meckert meist, weil er auf dem Bauch liegt), Schnuller wiedergeben, beruhigen… Irgendwann haben wir ihn rüber geholt und er hat zwischen uns geschlafen. Auch dort wurde er regelmäßig wach, aber beruhigte sich schneller wieder, weil wir sofort zu Stelle waren und ich ihm den Bauch gestreichelt habe.
Die letzte Nacht war wieder etwas besser.
Im Grunde möchte ich eine nächtliche Stillmahlzeit gerne so langsam „entfernen“. Die letzten beiden Nächte fehlte mir dazu aber die Kraft. Er lässt sich auch ohne Stillen wieder beruhigen, aber es dauert einfach länger. Das muss man selbst ja auch erst mal durch stehen. Im Grunde reicht es, wenn er abends und morgens gestillt wird. Mit dem Stillen gegen 23 Uhr kann ich auch noch leben. Aber zwischen 2 und 3 Uhr muss so langsam eigentlich nicht mehr sein. Mal sehen, wie wir das in den Griff bekommen.
Ich verfolge da keine Methoden oder Systeme, sondern höre einfach auf mein Bauchgefühl. So langsam erkenne ich schon, wann es ihm schlecht geht und wann er einfach nur quängelt. Ich bin zuversichtlich, dass wir bald wieder etwas mehr schlafen können und der Monsieur auch besser schläft.

6 Monate – Unser Beikoststart

Nach dem Gespräch mit meiner Hebamme sind wir dann richtig durch gestartet mit der Beikost. Es gibt da ja so viele verschiedene Pläne und Herangehensweisen – ich war da anfangs echt verunsichert.
Im Moment verfolgen wir eine Mischung aus verschiedenen Leitfäden. Wir haben zeitgleich Mittags- und Abendbrei eingeführt. Mittags gab es zunächst Gemüse und abends einen Grießbrei. Wie sich herausstellte, enthielt das von mir gekaufte Produkt doch etwas Zucker und deswegen haben wir nun auf Schmelzflocken umgestellt. Bisher habe ich den Abendbrei nur mit Wasser angerührt. Demnächst werde ich halb Wasser, halb Vollmilch machen. Mal gucken, wie er das verträgt.
Mittags hat er uns jetzt ein paar Mal den Brei verweigert. Bis zum letzten Wochenende hat er eigentlich begeistert gegessen. Wir hatten erst Pastinaken- und dann Möhrenbrei selbst gekocht.
In den letzten Tagen haben wir ihm daher mittags etwas Fingerfood angeboten. Kartoffel-, Gurken- und Zucchini-Sticks. Fand er interessant und hat sie begeistert zermatscht und ein wenig ist sicher auch im Mund gelandet… 😉 Wir werden in den nächsten Tagen wohl eine Kombination aus etwas Brei und Fingerfood probieren.
Ich weiß, dass nach dem BLW-Prinzip natürlich nichts mehr reingelöffelt werden soll. Deswegen machen wir auch kein BLW. Sondern schauen einfach, was dem Monsieur gefällt und was in unseren Alltag passt. Das wird in meinen Augen bei vielen Plänen leider etwas vernachlässigt. Es muss ja auch zum Rest der Familie irgendwie passen oder?

Noch mehr Entwicklungsberichte?

Falls euch die ganzen Entwicklungsschritte interessieren, könnt ihr euch gerne noch die anderen Beiträge anschauen:
3 Monate Baby
4 Monate Baby
5 Monate Bab

6 Monate Baby - wie unser Sohn sich entwickelt

Weiterlesen

Urlaub mit Baby – Im Hotel an der Ostsee

Urlaub mit Baby - im Hotel an der Oststee - Ausflug nach Lübeck

Das erste Mal Urlaub mit Baby dürfte für die meisten ein spannender Schritt sein. Der Monsieur ist nun fast 6 Monate alt und letzte Woche waren wir mit ihm an der Ostsee. 3 Nächte verbrachten wir im a-ja Resort Grömitz. Wir hatten den Urlaub „günstig“ übers Internet gebucht und hatten auch Halbpension und den Eintritt in die Grömitzer Welle mit drin.

Urlaub mit Baby im a-ja Resort Grömitz – Hotel & Essen

Das a-ja Resort hat gemischte Bewertungen. Häufig wurde das Essen etwas kritisiert. Man sollte vielleicht wissen, dass es abends Themen-Buffets gibt. Montag hieß es z.B. „Hüttengaudi“, Dienstag war das Motto „Viva la Fiesta“ und am Mittwoch war es Zeit für Italienisch. Für uns waren die Buffets gut und wir haben lecker gegessen. Ich würde auch behaupten, dass jeder etwas finden kann. Es gab immer ein paar besondere Dinge und ein paar Basics. Toll fand ich, dass immer ein Koch vorne stand und in 2 Pfannen frisch die Nudelgerichte zubereitet hat. Man konnte dann sagen, was man drin haben möchte oder ob man es etwas schärfer mag.
Das Frühstück war etwas überschaubarer. Es gab nur 3 Sorten Käse, was für viele sicher etwas zu wenig ist. Dafür wurden Omelettes frisch nach Wunsch zubereitet und es gab diverse Kaffee-Spezialitäten. Auch morgens wurden wir also gut satt und konnten in den Tag starten. Wir kennen auch andere Frühstücks-Buffets (AIDA oder Radisson Blu), aber wir waren trotzdem zufrieden.

Urlaub mit Baby - im Hotel an der Oststee - Essen im a-ja Resort Grömitz
Motto-Buffet „Hüttengaudi“ im a-ja Resort Grömitz

Die Zimmer sind mit ihrem Glas-Badezimmer etwas gewöhnungsbedürftig. Im Großen und Ganzen sind die aber nett eingerichtet und recht gemütlich. Wir hatten gutes Wetter erwischt und da fehlte uns eine Klimaanlage und ein Balkon. Nachts sind wir regelrecht auseinander gelaufen. Den Monsieur haben wir sogar ohne Schlafsack hingelegt.
Geparkt haben wir komplett kostenlos. Das Hotel-Parkhaus war voll und so hat man uns auf den öffentlichen Parkplatz ein paar Meter weiter verwiesen. Und dort werden tatsächlich keine Parkgebühren erhoben. Hatten wir so nicht erwartet. Hier bei uns an der Nordsee findet man in den Küstenorten keine kostenlose Parkplätze…

Urlaub mit Baby - im Hotel an der Oststee - Zimmer im a-ja Resort Grömitz
Blick ins Badezimmer

Urlaub mit Baby – Hotel oder Ferienwohnung?

Wir hatten uns für ein Hotelzimmer entschieden, weil wir mit Essen vorbereiten und sauber machen mal nichts zu tun haben wollten. Allerdings mussten wir feststellen, dass ein Hotelzimmer mit Baby doch etwas unpraktisch ist. Der Monsieur ist zwischen 19 und 20 Uhr ins Bett gegangen (wir mussten ihn etwas strecken, da es erst ab 18 Uhr Abendessen gab) und ab da saßen wir auf dem Zimmer fest.
Bei dem schönen Wetter hätten wir abends gerne noch etwas draußen gesessen und vielleicht einen Cocktail getrunken. Das war leider nicht möglich. Sollte es noch mal ein Hotel sein müssen zur Sommerzeit, würden wir auf jeden Fall einen Balkon haben wollen.
Allerdings werden wir beim nächsten Mal wohl doch eher eine Ferienwohnung buchen. Allein dass man dann mehr Räume hat, macht alles etwas leichter. Das Hotelzimmer hatte zum Glück einen Vorhang. So konnten wir den Bereich für den Monsieur abdunkeln und wir selbst konnten noch etwas Fernsehen schauen oder lesen. Aber allein wegen der Lautstärke (sich unterhalten, etwas spielen, der Fernseher) ist es ungünstig, dass er bei uns im Zimmer gelegen hat. Das ließe sich in einer Ferienwohnung besser regeln.

Beikost und Stillen im Urlaub

Vor einer Weile sind wir ja mit Beikost gestartet. Es gibt mittags bisher nur Gemüse und abends einen Grießbrei mit etwas Obstpüree. Das hat auch im Urlaub sehr gut geklappt. Für mittags habe ich den Gemüsebrei in eine Tupperdose gegeben und mit dem Öl gemischt. So konnten wir das gut mitnehmen und unterwegs verfüttern. Es hatte Zimmertemperatur, was den Monsieur absolut nicht gestört hat. Für abends hatten wir einen Wasserkocher eingepackt und haben den Grießbrei auf dem Zimmer angerührt. Die angefangenen Gläschen haben wir in der Kühlbox gelagert, die wir extra mitgenommen hatten. Einen Kühlschrank gab es auf dem Zimmer nämlich leider nicht.
Ansonsten habe ich gestillt wie es gerade passte, bzw. der Monsieur es einforderte. Insgesamt hat er sehr gut mitgemacht. War kaum quengelig und hat auch ganz gut geschlafen.

Ich fand es sehr interessant, mit wie vielen Menschen man aufgrund eines Babys ins Gespräch kommt. Egal ob beim Essen oder während man auf den Fahrstuhl wartet – jeder möchte mal gucken oder fragt nach dem Alter. Es waren nun keine tiefgehende Gespräche, aber mit dem einen oder anderen hat mein ein paar mehr Worte gewechselt.

Was sollte man für den Urlaub mit Baby einpacken?

Was man an Klamotten braucht, hängt vom Baby und der Jahreszeit ab. Spuckt das Baby viel, braucht man mehr Wechselklamotten zum Beispiel. Ich denke, da weiß jeder selbst am besten, wie viel Klamotten man im Alltag so braucht.

Aber folgende Dinge hat man vielleicht nicht direkt auf dem Schirm, wenn es ans packen geht:
Wasserkocher und Kühlbox (wenn es das auf dem Hotelzimmer nicht gibt), Wickelunterlage, eine Schale für Wasser + (Einmal)-Waschlappen (wenn man im Hotel nicht die ganze Zeit mit Feuchttüchern wickeln möchte), evtl. Schwimmwindeln, Schale und Löffel für Brei, Spülmittel zum abwaschen
Brei, Flaschen, Schnuller, Windeln, Schlafsack und ggf. Medikamente, bzw. eine Reiseapotheke sollten auch auf der Packliste stehen. Ein Fieberthermometer hatten wir auch dabei, haben es aber zum Glück nicht gebraucht. Bei den Kleinen weiß man ja nie, wann die plötzlich krank werden…
Das Babyphone hat bei uns im Hotel leider nicht mal ein Stockwerk überbrücken können. Man kann es aber natürlich mitnehmen und testen. Ich muss zugeben, dass ich auch ein komisches Gefühl gehabt hätte, wenn der Monsieur allein im Hotelzimmer gelegen hätte.

Urlaub mit Baby - im Hotel an der Oststee - Strandpromenade
Strandpromenade

Was haben wir unternommen?

Der erste Tag ging komplett für die Anreise drauf, da wir leider sehr lange im Stau gestanden haben.
Am zweiten Tag sind wir nach Lübeck gefahren und waren da etwas bummeln. Fürs Mittag haben wir uns ein asiatisches Buffet gesucht (ich ergreife immer die Chance, wenn ich irgendwo Sushi bekommen kann) und danach sind wir noch weiter nach Travemünde gefahren. Wir sind etwas am Hafen spazieren gewesen und haben ein Eis gegessen.
Den dritten Tag verbrachten wir in Grömitz. Wir sind an der Strandpromenade spazieren gegangen, haben Andenken gekauft und mein Mann ist einmal kurz in die Ostsee gehüpft. Nachmittags sind wir in die Grömitzer Welle gegangen und haben mit dem Monsieur ein bisschen im Wasser geplantscht.
Wir haben es insgesamt also sehr ruhig angehen lassen. Aber es war ein erholsamer und schöner Urlaub.

Urlaub mit Baby - im Hotel an der Oststee

Weiterlesen
1 2 3 14